Die deutsche Fluggesellschaft SUNDAIR erweitert ihr Angebot und verbindet den BER seit Samstag, den 15. August, nonstop mit Damaskus, der Hauptstadt Syriens. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, jeden Dienstag und jeden Samstag, bedient. Damit gibt es erstmals seit 2011 wieder eine direkte Flugverbindung zwischen der deutschen Hauptstadtregion und Syrien. Möglich wird sie durch das Mitte Juli zwischen Deutschland und Syrien geschlossene bilaterale Luftverkehrsabkommen. Die neue Verbindung ergänzt das bestehende Streckenangebot vom BER in den Nahen Osten. Für Menschen in der Hauptstadtregion mit engen persönlichen und familiären Beziehungen nach Syrien entsteht damit erstmals wieder eine direkte Reisemöglichkeit.
SUNDAIR fliegt die Strecke nach Damaskus zweimal wöchentlich. Die Flüge verlassen den BER dienstags und samstags um 11.00 Uhr und erreichen die syrische Hauptstadt um 16.05 Uhr Ortszeit. Zurück geht es um 17.05 Uhr ab Damaskus mit Ankunft am BER um 20.30 Uhr. Die Flugzeit nach Damaskus beträgt rund vier Stunden, in der Gegenrichtung sind es 20 Minuten mehr. Die Zeitverschiebung in Richtung Damaskus beträgt plus eine Stunde. Geflogen wird mit einem Airbus A320, der Platz für 180 Passagiere bietet.
SUNDAIR ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Stralsund und einer operativen Basis nahe des Flughafens Berlin Brandenburg. Für die SUNDAIR sind derzeit drei Flugzeuge vom Typ Airbus A320 und ein Airbus A319 im Einsatz. Vom BER aus bedient SUNDAIR sowohl klassische Ferienziele am Mittelmeer, auf den Kanarischen Inseln und am Roten Meer sowie Strecken für Reisende mit familiären oder wirtschaftlichen Beziehungen in ihre Herkunftsländer. Zum Angebot ab BER zählen unter anderem Beirut, Damaskus, Heraklion, Burgas, Gran Canaria, Varna, Kos und Monastir.
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